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Internet Startups in Österreich

“Cash is King” - in Zeiten wie diesen…

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Letzte Woche machte die Veranstaltungsreihe Venture Lounge in Wien im Haus der Industrie am Schwarzenbergplatz Station. Die Keynote beim gut besuchten Event gab der Intercell - CEO Werner Lanthaler, der einen interessanten Einblick in die Startup-Welt im Biotech-Sektor gab. Diese ist eindeutig geprägt von langen Entwicklungs - Phasen, wo es bis zum Produkt-Release auch einmal gut und gerne 10 Jahre dauern kann. Zusätzlich davon gab er dem Publikum aber auch einige interessante Learnings mit auf dem Weg, insbesondere wies er darauf hin, das “low hanging fruits first” - Prinzip nicht außer Acht zu lassen und versuchen das Risiko bei Projekten wenn möglich immer auf mehrere Partner aufzuteilen.

Den zweiten Teil des Nachmittags bestritten Startups aus verschiedensten Bereichen, die in einem sieben Minuten Pitch Ihr Projekt vorstellten und danach auf Fragen aus dem Publikum eingingen. Wie gewöhnlich kann einem diese Viertelstunde als Zuhörer wie eine kleine Ewigkeit vorkommen oder einen spannenden kurzen Einblick in die Geschäftsidee geben. Der Bogen der vorgestellten Projekte war weit gespannt - von Internet-Security und Online - Games über Energiegewinnung bis hin zu innovativen Bauelementen.

Schon bei der Präsentation kristallisierte sich als eindeutiger Favorit für den Jury - Preis kununu.com heraus - Martin Poreda präsentierte sein Projekt simpel, eindeutig positioniert und mit klaren Revenue - Streams ausgestattet.

Der letzte Punkt war im Grunde bei allen Präsentationen und auch Gesprächen immanent - “Cash is king” lautet das neue Motto in der VC-Szene. Die Kennzahlen der pitchenden Unternehmen wiesen alle bereits bis zu fast einer Million EUR bereits vorhandenen Umsatz auf und können somit auf ein funktionierendes Business-Modell hinweisen. Interessant war auch, dass im Online-Bereich das klassische Advertising - Modell kaum noch als Haupteinnahmequelle gesehen wurde - entweder bezahlt der Endkunde direkt oder die Unternehmen agieren als B2B Dienstleister.

Zum einen ist dieser Fokus natürlich eine verständliche Reaktion auf die Finanzkrise und der damit stattfindenden Rückbesinnung auf die harten Zahlen auch bei Startups. Zum anderen bleibt natürlich schon die Frage im Raum stehen wie sich unter solchen Rahmenbedingungen Starups positionieren sollen, die neue Ansätze verfolgen und wo die Monetarisierung noch nicht ganz klar ist. twitter, youtube oder selbst Facebook hätten jedenfalls unter den aktuellen Bedingungen auf jeden Fall gröbere Probleme Start - Kapital aufzustellen, soviel steht fest.

Autor (H.P.)

Venture Lounge Vienna

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Investment trotz Finanzkrise in Startups lohnend?

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Wien, den 18. November 2008 - Einer oder mehrere Auslandseinsätze sind mittlerweile gewünschter und geschätzter Bestandteil im Lebenslauf. “Global Minds” oder auch Expatriates werden Menschen genannt, die Ihren Arbeitsplatz aus der Heimat in die Welt verlegen. Ob Hongkong, Singapur, Neu-Delhi oder London - die Problematik ist immer dieselbe. Wo gibt es Gleichgesinnte, auf welche Schule kann ich meine Kinder schicken, was erwartet mich bei Amtsgängen. “Neben der Adresse des Arbeitsplatzes gibt es zu Beginn wenig, was im Leben am fremden Standort feststeht. Als neuer Expatriate vor Ort möchte ich gerne Wissen und Erfahrungen anderer nutzen”, erklärt InterNations-Gründer Christian Leifeld. Damit ist der Ansatz für InterNations klar: auf dieser Plattform vernetzen sich international tätige Menschen in der jeweiligen Stadt, helfen sich gegenseitig, organisieren Treffen und tauschen sich aus. 230 internationale Städte werden nun abgedeckt, knapp 100.000 Mitglieder füllen für jede Stadt das Portal unter www.internations.org mit Leben aus aller Welt.

“Die Idee einer internationalen Community, die sich an eine spezifische Zielgruppe richtet und ganz konkreten Nutzen bietet, hat uns überzeugt, in dieses Projekt zu investieren. Internations ist eine ideale Ergänzung für Business Networks wie LinkedIn oder XING”, begründet Helmar Hipp, Geschäftsführer von VM Digital, der Investment-Gesellschaft der österreichischen VM-Gruppe (www.vm-digital.net). VM Digital hat in dieser Finanzierungsrunde gemeinsam mit dem Münchener Private Equity-Investor Astutia neu investiert. Mit bei der bisherigen Investorenriege sind unter anderem auch Holtzbrinck Ventures, Tiburon Partners sowie der European Founders Fund der Brüder Samwer. Experten schätzen die Plattform, so auch Klaus-Friedrich Meier, Projektmanager des Indien-Spezialisten Maier+Vidorno aus Köln: “Wir helfen deutschen Unternehmen zu einem marktgerechten Einstieg mit ihren Produkten in Indien. Um manche “weichen” Faktoren besser greifen zu können und Tipps zu den Gepflogenheiten dort zu bekommen, ist InterNations als Informationsquelle sehr praktisch”.

Besonders Asien gehört zu den Wachstumsmärkten und birgt vielfältige Fragen und Probleme. InterNations verhilft über das Netzwerk zu dem richtigen Tipp in jeder Situation. Alleine die Gruppe in Shanghai verfügt über 1.300 Mitglieder, in Singapur tauschen sich 1.200 Mitglieder aus. Bei diesen Vorteilen ist es nicht erstaunlich, dass die weltweit verstreuten Expatriates das Portal sehr intensiv nutzen. “Abgesehen von den wichtigen Tipps zum Alltag oder auch zur Freizeitgestaltung finden die Menschen über diesen Weg im Ausland schneller zusammen. In der Fremde bindet das Heimatgefühl einer solchen Gruppe sehr und gibt etwas Halt”, beschreibt Helmar Hipp die Situation, die bei Globetrottern bekannt sein dürfte.

Die VM Digital GmbH mit Sitz in Schwarzach/Vorarlberg (Österreich) ist eine Tochtergesellschaft der VM Gruppe (Vorarlberger Medienhaus), das zu den erfolgreichsten regionalen Medienhäusern Europas gehört. Im Fokus des Unternehmens stehen Beteiligungen an Internetunternehmen in den Bereichen Rubriken, Community, Mobile und eCommerce, die ein starkes Wachstum und eine Nähe zum Mediengeschäft aufweisen.

www.vm-digital.net
http://www.internations.org

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Die USA hat nicht nur einen neuen Präsidenten….

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„Nach nur einem halben Jahr nutzen täglich weit über 200.000 User unseren Service.
Der Zenit ist dabei noch lange nicht erreicht, denn wir wachsen derzeit um rund zehn
Prozent Woche für Woche“, sagt Russell Perry, CEO von 123people. „Nach dem
erfolgreichen US-Launch werden wir unsere Ressourcen nun voll auf Deutschland
konzentrieren. Hier sind wir zwar schon online, sehen aber noch sehr viel
Entwicklungspotenzial.“ Besonders spannend sei eine weitere Verbesserung der
Suchergebnisse sowie das Ausloten von Vertriebsmöglichkeiten. „Wir haben hier noch
viel vor, Deutschland ist definitiv ein spannender Markt“, so Perry.

Mit dem Launch in den USA ist 123people damit – nach Österreich, Deutschland und
der Schweiz – damit im vierten Land vollwertig online. Das bedeutet, dass die User dort
in den Genuss hochwertigster Suchergebnisse in punkto Personensuche kommen, weil
regional wichtige Quellen wie Online-Telefonbücher, Soziale Netzwerke oder Online-
Verzeichnisse in die Suche eingebunden werden. 123people bezieht dabei seine
Informationen in jedem Fall nur aus frei im Internet verfügbaren Datenquellen und stellt
die in Echtzeit gefundenen Ergebnisse strukturiert dar. Das Suchergebnis umfasst E-
Mail-Adressen, Telefonnummern, Bilder, Videos, Profile aus sozialen Netzwerken (etwa Xing, Facebook, Twitter), Treffer aus klassischen Suchmaschinen, Postadressen und
noch vieles mehr.

http://www.123people.com/s/barak+obama

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OBAMA vs McCAIN in der vierten Dimension

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Das aus Österreich stammende Start-up Kronomy (www.kronomy.com) bereichert den US Wahlkampf. Unter den Domains www.fight4obama.com www.fight4mccain.com zeigen die frisch ins Silicon Valley übersiedelten Linzer die Lebenswege der beiden Kandidaten auf einer in 3D animierten Zeitachse. User können so durch die Geschichte der Kandidaten in optisch ansprechender Form kurzweilig browsen und ihre Unterstützung für den einen oder anderen kundtun. Mit dieser neuen Form des Internet Surfens sorgte Kronomy in den USA für Furore.

Freilich konzentriert man sich nicht nur auf Ereignisse wie den US Wahlkampf. “Kronomy ist das neue Tool für die Organisation und Darstellung jeder Art von Inhalt,“ erklärt Michael Hirschbrich, Mitgründer und CEO von Kronomy. „Es ist ein Zeitportal, auf dem Themen in chronologischer Reihenfolge integriert werden.” Die Inhalte legen die User selbst fest, ob eigener Lebensweg, Musikgeschmack, Karriere, Produkte oder vieles mehr.

Der Vorteil des Systems: jede Zeitachse kann in anderen Webseiten angezeigt werden, egal ob Social Networks, Blogs oder Firmenwebseiten. Speziell von der kommerziellen Nutzung erwartet sich Hirschbrich hohe Nachfrage: “Interaktive Elemente auf Firmen-Webseiten sind sehr gefragt, eigene Konzepte und Entwicklungen sind teuer. Wir bieten Edutainment zur Interaktion mit Marke und Unternehmen.”

Überzeugend klingt auch die Liste der Investoren, die Kronomy unterstützen: QINO Flagship AG, BrainsToVentures AG (b-to-v) und Business Angels wie Daniel Mattes, Roman Scharf (Gründer von Jajah) und Lars Hinrichs (Gründer und CEO von XING). Die Gründer von Kronomy sind Michael Hirschbrich und Andreas Schietz.

www.kronomy.com

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LOVE LOVE LOVE :-)

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Europäische Singles wünschen sich kostenlose Partnersuche im Internet
Singlebörsen in Europa boomen - aber kostenlose Angebote machen den etablierten Online-Singleportalen zunehmend Konkurrenz.

Über 250 Millionen Menschen in Europa nutzen das Internet bereits für die Partnersuche. Der Anteil der User, die für Singlebörsen auch Geld ausgeben ist jedoch immer noch relativ gering. So waren im Jahr 2006 laut einer Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) 2,8 Millionen Europäer zahlende Kunden von Online-Partnervermittlungen, also nur rund 1% der an
virtuellen Bekanntschaften interessierten Nutzer. Der Großteil der Internetuser greift für die Partnersuche im World Wide Web immer noch auf kostenlose Services wie Kleinanzeigenbörsen von Verbänden und lokalen Tageszeitungen 250 Mio. Europäer suchen im Internet nach einem Partner zurück. Auch Social Networking Seiten wie MySpace werden laut Bitkom-Studie als Ersatz für klassische Partnerbörsen verwendet.

In den USA ist man in diesem Bereich Europa voraus: Das größte nordamerikanische Single-Portal Plenty Of Fish ist völlig kostenlos für den Nutzer und wird ausschließlich durch Werbung finanziert. Das Rezept für den durchschlagenden Erfolg der Seite: Eine kostenlose Webseite - so lang sie seriös und kundenfreundlich gestaltet ist - bringt mehr Menschen dazu, sie auch einmal auszuprobieren. Und: kostenlose
Webseiten werden auch verstärkt Freunden und Bekannten weiterempfohlen, sodass deren Useranzahl rasch ansteigt.

Einen ähnlichen Trend sieht Nikolaus Gebhardt, Chefentwickler der Gratis-Partnerbörse
www.bienenundblumen.com auch für Europa: “Der deutschsprachige Markt wird immer noch von einigen großen Singlebörsen beherrscht, die viel Geld für die Werbung neuer Kunden ausgeben. Dahingegen gibt es in Deutschland bisher so gut wie keine Singlebörsen mit überregionaler Bedeutung, die dem Nutzer alle Funktionalitäten kostenlos zur Verfügung stellen. Hier ist sicherlich noch viel Potenzial vorhanden. Das Angebot von www.bienenundblumen.com richtet sich daher bewusst an genau diese Zielgruppe: alle Funktionen der Webseite sind kostenlos und die Registrierung ist kinderleicht und anonym. An Seriosität und Funktionalität kann sich die Seite hingegen durchaus mit zahlungspflichtigen Anbietern messen.”

www.bienenundblumen.com

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