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		<title>Wie Start-up-freundlich ist Österreich?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Klinger von  www.lookk.com beantwortet diese Frage auf Facebook sehr passend und treffend. Definition Startup: Organisationsstrukturen auf der suche nach _neuen_ Business Modellen. Nicht &#8220;Jungunternehmen&#8221; nicht KMUs die bekannte Dinge ebenfalls anbieten. Vorab: Wir sind momentan in einer Hochphase einer Hypekurve die wieder abnehmen wird. D.h. momentan nehmen wir Web/Tech Startups überproportional wichtig wahr. Man muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Andreas Klinger" href="https://www.facebook.com/andreasklinger">Andreas Klinger</a> von<a title="lookk.com" href=" http://www.lookk.com ">  www.lookk.com </a>beantwortet diese Frage auf Facebook sehr passend und treffend.</p>
<p>Definition Startup: Organisationsstrukturen auf der suche nach _neuen_ Business Modellen. Nicht &#8220;Jungunternehmen&#8221; nicht KMUs die bekannte Dinge ebenfalls anbieten.</p>
<p>Vorab: Wir sind momentan in einer Hochphase einer Hypekurve die wieder abnehmen wird. D.h. momentan nehmen wir Web/Tech Startups überproportional wichtig wahr. Man muss daher alles relativ objektiv und nüchtern betrachten. Lösungen die für WebTech Sinn machen werden vl für Bio-Garage-Tech, MedTech und Hardware Startups keinen Sinn machen.</p>
<p>Webtech agiert heutzutage sehr sehr schnell (innovations/<wbr>iterationsloops), sehr produktorientiert (startup=company=product),<wbr> sehr talent orientiert (hire abroad) und sehr wechselhaft (schnelle pivots). Würde man annehmen das ein Land/Stadt Startup freundlich sein möchte (siehe London, NY oder Berlin) müsste man für Webtech darauf eingehen.</wbr></wbr></p>
<p>Österreich hat imho drei &#8220;Probleme&#8221; (und as said bitte im Kontext der überproportionalen Wahrnehmung):</p>
<p>1) Den Leuten geht es ansich sehr gut. Vielleicht zu gut. Man hat schnell einen guten Mittelstand. Niemand ist wirklich hungrig auf schnell wachsende Unternehmen basierend auf neuen Technologie/etc Möglichkeiten. Startupmachen wird schnell zur Intellektuellen Herausforderung und nicht zum Existenzaufbau. Sprich Teams kommen mit zu &#8220;kleveren&#8221; Lösungen zu langsam auf den Markt und reden lieber über ihr Produkt als es zu verkaufen.</p>
<p>2) Historisch sind wir ökonomisch nach innen (oder bestenfalls noch nach Deutschland) orientiert. D.h. Man sucht nach Österreichischen Lösungen für österreichische Märkte, etc.<br />
Startups agieren international &#8211; team, investoren, produkt, markt.</p>
<p>3) Bedingt durch zweiteres sehen wir zb keine Vorteile an der Nähe an Osteuropa ausser für Expansion. Aber zb nicht als Talent oder Startup Sourcequelle.</p>
<p>4) Bedingt durch zweiteres glauben wir staatliche Lösungen für privatwirtschaftliche Mechaniken zu machen. Zb in UK wird Startup Investing steuerlich (STARK ~40-75%) begünstigt.Staatliche Förderungen sind für KMUs und Produktentwicklungen ausgelegt. Kaum für Web/Tech Startups auch wen das kommuniziert wird. Nicht weil sie diese nicht im Portofolio haben möchten sondern weil das Kernprinzip einer staatlichen Förderung für Webtech startups nicht passt. (Expertenauswahl, staatliche Vorgaben (Zielen, Strukturen und Prozesse), &#8220;Budgetplanung und Zielerfüllung&#8221; sowie direkte Förderung Standort Österreich anstatt überregionaler Fokus). Da ich kein Experte für Förderungen bin will ich hier auch keine potentielle Lösung angeben.</p>
<p>Das Startupförderung auch möglich ist wenn man nicht Berlin, London, NY, SV ist zeigt Estonia das mit weniger Einwohnern als Wien mehr erfolgreiche Startups international (Boston, London, etc) präsent hat.</p>
<p><strong>Imho brauch Österreich keine österreichische Lösung sondern eine regionale Optimierung einer europäischen Lösung.</strong></p>
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		<title>Michael Ströck wird Geschäftsführer von KochAbo.at Lebensmittel- und Logistik-Kompetenz des Großbäckers beim Internet-Startup</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Ströck (28) ist Geschäftsführer der vor kurzem vom Online-Inkubator i5invest gegründeten Kochabo GmbH (www.kochabo.at). Ströck bringt dabei seine Expertise und sein Knowhow aus mehreren Jahren in der Geschäftsführung der Großbäckerei Ströck (www.ströck.at) in das Wiener Startup-Unternehmen ein. &#160; Mit Michael Ströck verstärkt ein ausgewiesener Lebensmittelexperte und kompetenter Nahrungsmittel-Logistiker das Online-Startup an strategisch zentraler Stelle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Ströck (28) ist Geschäftsführer der vor kurzem vom Online-Inkubator i5invest gegründeten Kochabo GmbH (www.kochabo.at). Ströck bringt dabei seine Expertise und sein Knowhow aus mehreren Jahren in der Geschäftsführung der Großbäckerei Ströck (www.ströck.at) in das Wiener Startup-Unternehmen ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Michael Ströck verstärkt ein ausgewiesener Lebensmittelexperte und kompetenter Nahrungsmittel-Logistiker das Online-Startup an strategisch zentraler Stelle. KochAbo, erst letzte Woche gestartet, liefert abwechslungsreiche Rezepte und dazu passende frische und gesunde Lebensmittel direkt nach Hause.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Ströck ist seit fünf Jahren in der Geschäftsführung der Wiener Traditionsbäckerei Ströck tätig und seit einiger Zeit als Business Angel aktiv. Nun investiert der 28jährige in die KochAbo GmbH und lässt als CEO sein Wissen und seine Expertise in das Unternehmen einfließen. Gemeinsam mit Michael Ströck bringen auch dessen Brüder Philipp (27) und Christoph Ströck (24) Investment und Knowhow in die KochAbo GmbH ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Meine Herkunft und meine bisherige Tätigkeit passen hervorragend zu dem Profil von KochAbo. Wir schaffen gemeinsam professionelle Strukturen, um von Beginn an erfolgreich zu sein“, sagt Michael Ströck. „Ich sehe meine Kompetenz in Bereichen wie Einkauf und Logistik als zentraler Wert von KochAbo. Wir sind ein Team das auf viel Knowhow vertrauen kann. So gelingt es uns professionelles KochAbo-Service zu liefern“, so Ströck weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Ströck vervollständigt das Executive-Team, dem bereits COO Philipp Stangl und der Marketing &amp; Communications Experte Alexander Haiden angehören.<strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über KochAbo</strong></p>
<p>Die KochAbo GmbH mit Sitz in Wien ist ein innovativer Serviceanbieter der die Möglichkeit schafft, gesund zu kochen ohne sich um Rezeptideen und den Einkauf von Lebensmitteln kümmern zu müssen. KochAbo liefert einmal die Woche KochAbo-Sackerl mit leckeren Rezepten und allen dazugehörigen Zutaten zum einfachen Nachkochen direkt nach Hause. Die Bestellung erfolgt online unter www.kochabo.at. Der KochAbo Service sorgt dabei für eine ausgewogene und gesunde Ernährung und ist eine Erleichterung des Alltaglebens. KochAbo ist ein Projekt des Wiener Internet-Inkubators i5invest</p>
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